Jetzt gibt es einen kleinen Südtiroler Failblog wo Fail Bilder nur aus Südtirol gepostet werden.
Ihr könnt den Blog hier finden.
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Ein weiterer “Leider Nein”-Artikel unserer ausgehfreudigen Clique:
Nachdem wir kürzlich eine herzhafte Erfahrung in unserem allseits beliebten Zappelbunker “Nightlife” machen durften, stand auch dieser Abend (30/04/2008) ganz im Zeichen sympatischer Artgenossen.
Der Abend begann wie gewöhnlich mit Cuba-Libre und Weissbier. Als wir uns gegen Mitternacht dem Lokal „Rafflkeller“ näherten, warfen uns die freundlichen Türsteher bereits von weitem einladende Blicke zu. Somit entschlossen wir uns diesem Zeichen unwiderlegbarer Freundlichkeit zu folgen und wollten das Lokal betreten.
Dies wurde uns jedoch plötzlich, mit der Begründung es würden sich Minderjährige unter uns befinden, verwehrt. Da dies auch der Wahrheit entsprach, machten wir keine weiteren Umstände und wiesen unsere Identitätskarten, aus Ironie über die Situation schmunzelnd, vor. Dieses Zeichen nahm der liebenswürdige Türsteher wohl als Angriff seiner Autorität wahr und erinnerte uns erneut an unsere minderjährige Begleiterin, während seine Freundlichkeit geradezu überirdische Züge annahm. Als er zunehmend ausfallender wurde beschlossen wir kehrt zu machen und uns ein anderes Lokal zu suchen.
Später am Abend dachten wir uns zu dieser Situation folgendes: wenn Personal, welches eigentlich dazu da sein sollte für Ordnung zu sorgen, wahllos, seine scheinbare Überlegenheit demonstrierend, die Kundschaft vergrault läuft wohl doch einiges schief. Handelte es sich doch nicht etwa um eine Diskothek zu welcher gesetzmäßig tatsächlich nur Volljährige zutritt hätten, sondern um ein gewöhnliches Disco-Pub. Zudem liege ich wohl auch nicht falsch wenn ich behaupte, der Kunde sollte König sein, zumal wir doch unser hart verdientes Geld ausgeben.
In diesem Sinne bedanken wir uns recht herzlich für den warmen Empfang und freuen uns auf das nächste Mal.
Autor: hilleXxX
Backlash die Band hat jetzt aus dem perfekten Lied Nilpferd in der Etsch eine Rockversion erstellt. Ich habe vor einiger Zeit schon mal über Backlash berichtet.
Die Originalversion gefällt mir persönlich viel besser doch hört mal selbst rein.
Rock Version:
Originalversion:
Am Samstag, den 19. April 2008 endete die Nacht vor Apres Club um ca. 4 Uhr für S. bewusstlos auf dem Boden und seiner Freundin weinend daneben. Als D.T. von hinten ihm einen gezielten K.O. Schlag verpasste ging S. zu Boden und wurde dann noch mit dem Fuß an den Kopf getreten. Zeugen berichteten, dass S. einige Zeit bewusstlos auf dem Boden lag, jedoch relative schnell wieder zu sich kam.
S. soll zuvor mit seinen Kollegen auf der Toilette D.T. angepöbelt haben, worauf D.T. antwortete, dass er das zurück bekomme.
Als die Carabinieri vor Ort eintrafen war D.T. schon über alle Berge. Möglicherweise bekommt er jetzt eine Anzeige wegen Körperverletzung.
Naja was solls?
Jedenfalls gibt es jetzt 20 Meter vom Apres Club entfernt einen Pornowürstelstand (Porno im Sinn von Ultra-Geil). Ob es legal oder illegal ist, ist mir noch nicht bekannt, jedenfalls ist es eine der besten Ideen die ich seit langem gesehen habe. Wer kennt den sogenannten Apres-Hunger nicht? Wenn man sich vom Club verabschiedet hat jeder Hunger und da um diese Zeit ja nichts mehr offen hat, kann man jetzt einfach 20 Meter gehen und bekommt Essen und Getränke. Getränke kosten je 2 Euro und das Essen 4 Euro. Hamburger, Schnitzel im Brot, Würstel im Brot und vieles mehr stehen zur Auswahl.
Am 16.04.2008 wurden in Südtirol 16 Neonazis festgenommen.
Hierbei handelt es sich um folgende Personen:
Der 21-jährige Urban Lanthaler aus Schenna, Alexander Ennemoser (25), Patrick Ennemoser (22), Wolfang Innerhofer (23), Martin Burger (20), Alexander Holzner (23), Dominik Holzner (21), Peter Paul Holzer (24), Pircher Alois (23) – alle aus Schenna, sowie Christian Göller (25) aus Kastelruth, Ivan Prantl (25) aus Dorf Tirol, Roland Unterhuber (29) aus Algund, Peter Kofler (20) aus Moos in Passeier, Robert Ebner (24) aus Meran, der gebürtige Schweizer und in Mals wohnhafte Patrick Klotz (21) und Helmut Müller (28) aus Algund.
Den ganzen Artikel können sie auf Pattls Blog lesen.
Gut zwei Monaten hat die Diskothek „Nightlife“ (Ehemals
Schnalserhof) in Naturns nun schon neu eröffnet. Anscheinend wurde jedoch aus den
Fehlern der Vorpächter nicht annähernd gelernt. Das Nightlife präsentiert sich
als Nachtclub, welcher vor allem mit zwei Dingen glänzen kann: gähnende Leere
und, dass ca. die Hälfte der ehemals verfügbaren Räumlichkeiten geschlossen
sind. Im übrig gebliebenen Restbereich ist zu einem guten Viertel keine
Beleuchtung vorhanden, was aber aufgrund einer kaum zweistelligen Besucherzahl
auch nicht weiter stört. Das erste Manko lässt sich schon am Eingang ausmachen:
Schlappe 5 Euro Eintritt für praktisch nichts. Die Musikanlage klingt fast schlechter
als so mancher Küchenradio, was vielleicht die Leere des engen und verwinkelten
Raums im hinteren Bereich, der sich Tanzfläche schimpft, erklärt. Das Personal
besticht mit fachkundiger Kenntnis von ca. fünf bis zehn unterschiedlichen
Getränken, mit welchen man dann aber gern versorgt wird. Der Club wäre ja an
sich dank des unverkennbaren Flairs eines gemütlichen und ruhigen
Provinzschuppens noch ganz akzeptabel. Was allerdings wirklich stört, ist die Gesinnung
der Handvoll Gäste. Diese bestehen zum Großteil aus stolzen Clubcardbesitzern
im Alter von 14 bis 18 Jahren, die einen Abend nur mit einer zünftigen
Schlägerei als vollendet ansehen. Auch diesen Fakt möchte man noch
verschmerzen. Was wirklich ein eklatantes Problem zu sein scheint ist die
völlige Unfähigkeit der Türsteher, Ordnung zu bewahren. Diese sind allzeit
bereit sich auf die Seite der pöbelnden Kinder zu stellen, da diese ja
offensichtlich wertvolle Stammkundschaft darstellen. So kann aus dem Nightclub
schnell ein Fightclub werden. Bleibt zu hoffen, dass diese Diskothek entweder
eine neue Führung findet, die über die nötige Kompetenz verfügt, oder endgültig
schließt. Der Name „Nachtleben“ grenzt bei diesen Zuständen schon fast an Hohn.
So stelle ich mir mein Nachtleben jedenfalls nicht vor.
Autor: Phil
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